Bürgerbühne Gütersloh e.V.

Beschreibung

Die Bürgerbühne Gütersloh e.V. möchte die integrative Kraft von Theater nutzen. Sie bringt Menschen verschiedener Generationen, Geschlechter, Nationalitäten, mit und ohne Beeinträchtigungen, verschiedener sozialer Herkunft und diverser Milieus zusammen.

Wer unterstützt?

Die Bürgerbühne Gütersloh wird von den Kultur Räumen Gütersloh und vom Theater Gütersloh unterstützt.

Wann ging’s los?

Die Bürgerbühne Gütersloh ist seit 2017 als gemeinnütziger Verein eingetragen. Ziel des Vereins ist, allen Gütersloher Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, unter der Anleitung professioneller Regie gemeinsames Theaterspielen zu verwirklichen.

Was hat die Bürgerbühne bisher auf die Bühne gestellt?

Im April 2016 startete die Bürgerbühne mit dem Projekt „Warten“. Es ging um Integration, und Zusammenarbeit von Flüchtlingen und Gütersloher BürgerInnen. An diesem Projekt nahmen Mitspielende aus 11 Nationen teil.

Seitdem bringt die Bürgerbühne jährlich zwei Inszenierungen der Sparten „Werkstatt!“ und „Projekt!“ auf die Bühne des Theaters Gütersloh  (https://www.buergerbuehne-guetersloh.de/fr%C3%BChere-inszenierungen).

Was folgte?

2021 erhielt die Bürgerbühne e.V. den Heimatpreis der Stadt Gütersloh.

In 2022 verlieh das Land NRW der Bürgerbühne e.V. den Landes- Heimat-Preis. In ihrer Laudatio hob das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung die „integrative Kraft der Bürgerbühne“ hervor. „Das bedeutet, mit gesellschaftsrelevanten Themen, Inklusion und Austausch der unterschiedlichsten Menschen einen anderen, neuen Blick auf das Thema `Heimat´ zu richten.

Was kommt?

Für Juni 2023 probt die Werkstatt! bereits das Stück „Engel – die Verletzung, das Herz und die Gedanken“ von Anja Hilling unter der  Regie von Daniel Scholz.

Wer oder was ist ein Engel? Oder wo trifft man so etwas wie einen Engel? Man muss zu jeder Zeit damit rechnen und überall, nachts in einer Bar, am helllichten Tag auf einer U-Bahn-Treppe, in einem Tätowier-Studio oder in einem polnischen Hotel.

Am Tresen von Asta, der kühlen, zärtlichen Beobachterin, lässt Anja Hilling ihre Protagonisten aufeinandertreffen, sich gegenseitig Wunden schlagen oder Halt beieinander finden – für einen Moment wenigstens. Was sie in Bewegung hält, mündet in einer einzigen Frage, frei nach Oliver Sacks: Was ist das, was man Erinnerung nennt?

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